High Christmas – Warum Cannabis & Weihnachten schon immer zusammengehören Wissenschaftlich betrachtet ist Weihnachten keine Idylle. Es ist emotionales Krisenmanagement mit Beleuchtungspflicht.
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HIGH CHRISTMAS
Warum Cannabis & Weihnachten schon immer zusammengehören
Alle reden jedes Jahr über „besinnliche Feiertage“… aber keiner erwähnt, dass Weihnachten seit Jahrhunderten basically ein gesellschaftlich akzeptiertes Räucher-Ritual ist. Weihrauch, Rauchwerk, Pflanzen für die Psyche – Girl, die Menschen haben schon geräuchert, da war dein Plug noch nicht mal ein glimmender Gedankenfehler im Universum.
Und wenn man Weihnachten mal wirklich nüchtern betrachtet –
wirklich nüchtern, ohne Glühweinfilter, ohne Zucker-Koma, ohne dieses kollektive „Ich liebe die Feiertage“-Theater –
dann wirkt dieses Fest wie ein ziemlich schlecht getarntes Stressmanagement-Seminar, das aus Versehen weltweite Tradition geworden ist.
Ein komplettes Land zwingt sich in der dunkelsten, hormonell miesesten Phase des Jahres zu sozialer Höchstleistung:
Familie performen, Erwartungen erfüllen, Konsumdoping, Jahresendpanik – und das Ganze wird dann verkauft als „Besinnlichkeit“.
Wissenschaftlich betrachtet ist Weihnachten keine Idylle.
Es ist emotionales Krisenmanagement mit Beleuchtungspflicht.
Und genau deshalb passt Cannabis so perfekt da rein:
Eine Pflanze, die deinem Nervensystem exakt das liefert, was Weihnachten verspricht, aber selten abliefert:
Stabilität. Ruhe. Einmal Nicht-Ausflippen, bitte.
Der Winter macht die Psyche reizbar, müde, empfindlich, überfordert.
Cannabis macht das Gegenteil:
Es drückt den inneren Reset-Knopf, bevor du merkst, dass du ihn brauchst.
Weihnachten versucht, das Gegenteil zu performen.
Cannabis IST das Gegenteil.
Im Grunde kämpfen beide um denselben Job:
Diesen winterbedingten Knoten im Kopf zu lösen, der schreit:
„ICH BRAUCHE FRIEDEN. UND ZWAR SOFORT.“
High Christmas ist deshalb nicht rebellisch – es ist einfach ehrlicher.
Ehrlicher als die Fassade aus Zimtduft und Familienfoto-Ästhetik.
Ehrlicher als „Stille Nacht“, während innerlich jeder schreit wie ein abgestürzter Router.
Willkommen bei High Christmas – der realistischeren, urbaneren, psychologisch sinnvolleren Version eines Festes, das schon immer mehr mit Rauch und Ritualen zu tun hatte als mit „Friede auf Erden“.
Und wenn du nicht nur überleben, sondern strategisch durch den Winter kommen willst:
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RÄUCHERN – Die OG-Wintertherapie, bevor Menschen wussten, was Therapie ist

Bevor irgendjemand behauptet, Cannabis hätte bei Weihnachten „nichts verloren“, sollte man kurz anerkennen, dass Menschen im Winter schon immer dasselbe getan haben wie du, wenn der Dezember dich mental bricht: Dinge anzünden und hoffen, dass es hilft.
Seit Jahrtausenden verwandelt die Menschheit den Winter in eine Art proto-legalen Räucherraum, lange bevor irgendwer „Selfcare“ buchstabieren konnte.
Und Spoiler: Das war nicht wegen irgendeiner mystischen „Energie“.
Das war, weil alle sonst komplett die Nerven verloren hätten.
Unsere Vorfahren standen im Winter da wie:
„Kalt. Dunkel. Alles nervt. Lass mal irgendwas zum Brennen bringen.“
Und bumm – schon war das erste inoffizielle Wellnessprogramm geboren.
Nur halt ohne Spa, ohne Sauna, ohne Influencer –
dafür aber mit Weihrauch, Myrrhe, Galbanum, Styrax, Opopanax, also basically der mittelalterlichen Version von „Ich brauch was Starkes“.
Diese Harze waren nicht nur „dufte“.
Die Teile waren medizinische Alleskönner:
antibakteriell, entzündungshemmend, stimmungsverändernd.
Räucherstäbchen?
Nein Girl, das waren die Ibuprofen-Zäpfchen der Antike.
Dazu noch Beifuß, Salbei, Wacholder – Kräuter, die heute im Esoterikshop als „Aura-Reinigung“ verkauft werden, damals aber eher bedeuteten:
„Vielleicht sterben wir diesen Winter nicht. Cool.“
Und jetzt kommt der Teil, den Historiker immer so unsexy erzählen wie eine Steuererklärung:
Die Menschen räucherten drinnen.
Zelte. Hütten. Höhlen.
Alles dicht.
Kein Fenster offen.
Rauch überall.
Eine Luft, so dick, du hättest sie schneiden können – oder inhalieren, je nachdem, wie verzweifelt du warst.
Klingt das nach Religion?
Oder klingt das nach der ersten dokumentierten Hotbox, bei der alle so taten, als wäre es für „rituelle Zwecke“?
Fun Fact:
In einigen Gegenden mischte man wild wachsenden Hanf, Thymian und Oregano in die Räuchermischung – Pflanzen voller Terpene, die heute nach „indica leaning“ schmecken würden.
Nicht, weil die Leute „stoned“ sein wollten.
Sondern weil sie wussten, dass es wirkt.
Psyche beruhigen? Check.
Schmerz runterfahren? Check.
Atemwege entspannen? Check.
Weniger gereizte Menschen im Winter? Doppel-Check.
Man hat im Winter basically die Naturapotheke auf Kohlen gelegt und gehofft, dass die Dämonen verschwinden – egal ob echte oder nur die im Kopf.
Und jetzt sag irgendein Weihnachtsmensch nochmal, Cannabis hätte in dieser Saison keinen Platz.
Die Menschheit hat schon Pflanzen verbrannt, da war die Weihnachtsgeschichte noch ein frühes Drehbuch.
Räuchern gehörte schon immer zum Winter.
Weil es beruhigt.
Weil es wärmt.
Weil es heilt.
Weil es alles etwas erträglicher macht.
Cannabis ist nicht die moderne Rebellion dieser Tradition.
Cannabis ist ihre logische, ehrliche, unzensierte Fortsetzung.
NEURO-WINTER & WARUM DEIN GEHIRN OHNE RAUCH ABSTÜRZT

Der Winter wird jedes Jahr romantisiert, als wäre er ein Pinterest-Board aus Lichterketten, Plätzchen und „Oh mein Gott, es schneit!“.
In Wahrheit ist der Winter ein neurobiologischer Angriff, den dein Gehirn jedes Jahr widerwillig über sich ergehen lässt – ein saisonales Software-Problem, das niemand debuggt, weil alle so tun, als wäre es „gemütlich“.
Sobald das Sonnenlicht verschwindet, fällt dein Serotonin wie ein Black-Friday-Preis.
Dopamin bricht zusammen wie eine schlechte Beziehung.
Melatonin steigt, als würden Kerzenfirmen die Zahlen fälschen.
Cortisol macht Weltreise.
Und dein präfrontaler Kortex – der Teil, der dafür zuständig ist, dass du nicht bei jeder Kleinigkeit ausrastest – nimmt sich drei Monate unbezahlten Winterurlaub.
Der Durchschnittsmensch nennt das „ich bin einfach etwas müde“.
Neurowissenschaftler nennen es:
„Das circadiane System hat dich dezent verlassen.“
Und jetzt kommt der Part, über den niemand sprechen will:
Diese ganze „Weihnachtsstimmung“ ist nichts anderes als der verzweifelte Versuch eines emotional überforderten Homo sapiens, seine abgestürzte Gehirnbeleuchtung künstlich zu simulieren.
Lichterketten?
LED-Ersatzteile für das Dopaminsystem.
Plätzchen?
Serotonin-Booster aus Mehl und Verdrängung.
Familienfeste?
Zwangssozialisation als Notfallmedikation.
Geschenke?
Kurzfristige Belohnungs-Placebos, um das Belohnungssystem wachzukitzeln, das längst eingeschlafen ist.
Weihnachten tut so, als würde es die Psyche beruhigen.
Die Wahrheit?
Es ist ein psychologischer Panzer, ein überdekorierter Schutzanzug, ohne den die Bevölkerung kollektiv im Dezember auseinanderbröseln würde.
Und genau hier passiert das, was die Geschichte seit Jahrtausenden beweist:
Wenn der Winter deinen Kopf komplett zerstört, hilft am Ende nichts so zuverlässig wie Rauch.
Nicht nur fürs Gefühl.
Nicht nur fürs Ritual.
Sondern biologisch.
Rauch – egal ob Kräuter, Harze oder Pflanzen wie früher – war immer die Antwort auf:
– Stressexplosion
– hormonelles Chaos
– Schlafstörungen
– Überreizung
– schlechte Stimmung
– permanentes inneres Fluchen
Der Mensch hat im Winter schon immer nach einem Mittel gesucht, das das Nervensystem runterfährt, bevor es ihn umbringt.
Und heute trägt dieses Mittel einen Namen:
Cannabis.
Cannabis tut das, was Weihnachten vorgibt:
– Stress dämpfen
– limbisches System beruhigen
– emotionale Überhitzung stoppen
– Schlaf verbessern
– Gedanken verlangsamen
– Stimmung stabilisieren
Es schaltet im Kopf von „Stau“ auf „Tempo 30“, während Weihnachten versucht, denselben Effekt mit Zimtglasur, Lichterketten und kollektiver Selbstverarsche nachzustellen.
Das Endocannabinoid-System existiert exakt für diese Jahreszeit.
Der Winter ist der Fehler.
Cannabis ist das Patch-Update.
Das Fest der Liebe?
Süß.
Aber eigentlich ist Weihnachten das Fest der emotionalen Rüstung, der Versuch, ein labil gewordenes Nervensystem mit Ritualen zusammenzutackern, bevor es auseinanderklappert.
High Christmas dagegen?
Das ist einfach die Version, die endlich zugibt, was wirklich läuft.
Und wenn du nicht nur überleben, sondern komfortabel, warm und stylisch überleben willst:
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HANF – Die Wintertechnik der Menschheit, bevor Strom, Wellness und Bullshit erfunden wurden

Bevor Cannabis irgendein cooles Subkultur-Accessoire wurde, bevor es auf Hoodies gedruckt wurde oder jemand „420“ auf TikTok buchstabieren konnte, war Hanf einfach eins:
Die verdammte Überlebensversicherung der Menschheit.
Keine Hippies.
Keine Bob-Marley-Poster.
Keine Grinder aus Amazon-Shops.
Hanf war eine Technologie.
Eine Lebensrettung.
Die einzige Pflanze, die dich nicht im Stich gelassen hat, wenn der Winter gesagt hat:
„Ich nehme dir jetzt alles außer deinen Willen zu leben.“
Die Wahrheit ist:
Hanf war nicht cool.
Hanf war notwendig.
Die Pflanze, die den Menschen durch die Jahreszeit geschleppt hat, in der der Rest der Natur einfach aufgegeben hat.
Denn während empfindliche Pflanzen dachten:
„Winter? Sorry, da bin ich raus“,
stand Hanf einfach da wie ein unbeeindruckter Türsteher der Natur – robust, frostresistent, pflegeleicht.
Der MacGyver unter den Pflanzen.
Und dann wurden die Menschen kreativ.
Wenn du im Winter nicht sterben wolltest, hast du Hanf zu allem verarbeitet, was dich warm, satt oder am Leben hielt:
Fasern?
Daraus wurden Kleidung, Umhänge, Stofflagen, Dämmmaterial, Zeltwände – basically der Hoodie der Vor-Hoodie-Ära.
Bevor Polyester erfunden wurde, bevor jemand wusste, was eine „Jacke“ ist, hatten die Menschen Hanf auf der Haut.
Warm, widerstandsfähig, unkaputtbar – wie ein Hoodie, der schlechte Entscheidungen überlebt.
Samen?
Proteinbomben.
Fettsäuren.
Mineralien.
Kalorien.
Die OG-Version eines Energy-Bars – nur ohne Verpackung und Fake-Schokogeschmack.
Wenn du im Winter etwas essen wolltest, das dich nicht sofort umbrachte: Hanf.
Hanföl?
Das war die Winter-Apotheke, bevor irgendwer wusste, was eine Apotheke ist.
Trockene Haut? Hanföl.
Entzündungen? Hanföl.
Verletzungen? Hanföl.
Frostschäden? Guess what: Hanföl.
Multifunktional wie ein Schweizer Taschenmesser, aber zum Einreiben.
Materialien?
Boote, Netze, Seile, Körbe, Dächer, wasserdichte Ausrüstung – alles aus einer Pflanze.
Wenn die Welt auseinanderfiel, hielt Hanf zusammen, was noch zu retten war.
Und das Entscheidende:
Hanf hat die Menschheit nicht begleitet –
Hanf hat sie durch den Winter getragen.
Durch Dunkelheit, Hunger, Ressourcenmangel, Kälte, Chaos.
Die Pflanze war das Backup-System der Geschichte, die Versicherung, die nie abgelehnt hat.
Winter bedeutete:
wenig Essen, wenig Licht, wenig Stabilität.
Hanf bedeutete:
Material, Nahrung, Wärme, Struktur – ein komplettes Starterpack zum Überleben.
Deshalb ist Cannabis heute nicht einfach nur eine Pflanze.
Es ist die moderne, entspannte Erinnerung daran, dass Hanf schon immer die härteste Jahreszeit überbrückt hat, lange bevor jemand „Cozy Season“ erfunden hat.
Heute: Hoodie.
Früher: Alles.
Und genau deshalb passt High Christmas so perfekt:
Es ist kein Trend.
Es ist Tradition – endlich ehrlich erzählt.
MODERNE KULTUR – Warum Cannabis heute besser zu Weihnachten passt als jede Zuckerstange

Wenn man Weihnachten heute nüchtern betrachtet (und ja, ich weiß, niemand ist an Weihnachten nüchtern), dann ist das Fest eigentlich nur eins:
Ein staatlich geregeltes Sedierungsprogramm für ein überfordertes Volk.
Alle tun so, als wäre es ein Love-Festival.
In Wahrheit ist es die kulturelle Version eines überzuckerten Beruhigungsmittels, das verhindern soll, dass halb Europa im Dezember schreiend in den Wald rennt.
Kerzen an → Stress runter.
Zimtduft an → Stimmung rauf.
Familie an → Dopamin simulieren.
Harmonie vortäuschen → Überleben.
Weihnachten spielt Ruhe.
Cannabis liefert Ruhe.
Beide haben dasselbe Ziel:
– Druck senken
– Tempo rausnehmen
– die Psyche entgiften
– Stabilität zurückholen, bevor du beim Jahresrückblick anfängst zu weinen
Nur dass Cannabis das ehrlich macht.
Ohne Deko. Ohne Zuckerschock. Ohne „Tu so, als wärst du glücklich“.
Es macht dich nicht „festlich“ –
es macht dich funktionstüchtig.
Während Weihnachten deine Sinne mit künstlicher Harmonie bombardiert, sagt Cannabis:
„Lass mich kurz dein inneres Betriebssystem rebooten, bevor du jemanden anbrüllst.“
Weihnachten verkauft Entspannung.
Cannabis ist Entspannung.
Und genau deshalb passt es heute besser ins Fest als jeder Schokonikolaus:
Beide wurden erfunden, um den Winter erträglicher zu machen –
Cannabis ist nur das Upgrade, das ehrlich zugibt, was wirklich läuft.
HIGH CHRISTMAS – Die moderne Interpretation einer alten Wahrheit

High Christmas ist kein edgy Gag.
Es ist keine Rebellion.
Es ist die logische Weiterentwicklung dessen, was Menschen seit Jahrtausenden im Winter tun:
– Pflanzen verbrennen
– Psyche beruhigen
– Körper entlasten
– Gemeinschaft warmhalten
– den Winter austricksen
– und versuchen, nicht komplett durchzudrehen
Es kombiniert alles, was die Geschichte klar zeigt:
Historie:
Räuchern, Harze, Hotbox-Hütten, Hanfverarbeitung, Winterrituale.
Psyche:
Stress, Dunkelheit, Neurochemie, das Endocannabinoid-System, das dich im Winter vor dir selbst schützt.
Kultur:
Weihnachten als Aromatherapie-Programm, Kerzen als Motivationsprothesen, Rituale als Placebo-Stabilisierung.
Und aus dieser Mischung entsteht eine Wahrheit, die zu gut ist, um nicht zu erzählen:
High Christmas ist die ehrliche Version des Winters.
Die Version, die sagt, was das Fest verschweigt.
Die Version, die statt Zimtduft einfach Wirkung liefert.
Während Weihnachten versucht, Harmonie zu inszenieren, macht High Christmas das, was funktioniert:
Es verbindet die jahrtausendealte Winterlogik der Menschen mit der modernen Klarheit von Cannabis.
Nicht „Zimt & Besinnlichkeit“.
Sondern Rauch & Realität.
Nicht „Friede auf Erden“.
Sondern Frieden im Kopf.
Nicht die kitschige Simulation eines Warmgefühls.
Sondern das warme Gefühl selbst –
ehrlich, ruhig, stabil, funktionierend.
High Christmas ist die Version, die nicht flüstert, sondern sagt:
„Der Winter fickt uns alle.
Hier ist die Pflanze, die ihn erträglicher macht.“
FAZIT – High Christmas ist kein Trend. Es ist der einzige ehrliche Weg durch den Winter.
Wenn man alles mal zusammenzieht – die Historie, die Neurowissenschaft, die kulturelle Selbstverarsche namens „Besinnlichkeit“ – dann bleibt am Ende eine simple Wahrheit stehen:
Weihnachten war schon immer der Versuch, den Winter zu überleben.
Cannabis ist nur die erste Methode, die es wirklich gut macht.
Während das Fest dich mit Lichterketten sediert, liefert Cannabis das, was der Winter dir jedes Jahr klaut:
Ruhe.
Klarheit.
Wärme.
Frieden im Kopf.
High Christmas ist nichts anderes als die moderne Form einer uralten Überlebensstrategie – aber diesmal ohne Räucherschale aus Ton und ohne einen Priester, der so tut, als sei das alles „symbolisch“.
Es ist schlicht die ehrliche, urbane, funktionale Version des Winters.
Die Version, die sagt:
„Du musst nicht durchdrehen, nur weil die Sonne drei Monate Pause macht.“
Und wenn du diesen Vibe tragen willst – nicht gespielt, nicht kitschig, sondern echt – dann trag den Hoodie, der genau für diese Jahreszeit gebaut ist:
👉 High Cozy Season – Die Kollektion, die den Winter wirklich beruhigt:
https://blazebae.de/collections/high-cozy-season
👉 High Christmas Collection – Für alle, die den Winter mit Stil und Stabilität überleben:
https://blazebae.de/collections/christmas
Und falls du nach diesem Artikel denkst:
„Okay… das ergibt alles zu viel Sinn“ –
warte ab, was als Nächstes kommt.
In Kürze erscheint der neue Artikel:
„Weihnachtsgewürze, Cannabis & das Endocannabinoid-System – warum dein Körper im Winter mehr nach Hanf schreit, als du glaubst.“
Bleib dran.
Bleib warm.
Bleib high in spirit.
Der Winter wird hart genug – trag wenigstens etwas, das dich nicht anlügt. 💚🔥
